Aktuelle Fallbeispiele aus meiner Praxis

Knochenzysten bei Pferden

Sie kommen oftmals nur als winzige, rundliche oder ovale Hohlräume in gelenksnahen Knochen vor allem bei Pferden im Wachstum recht häufig vor, aber auch bei erwachsenen Pferden. Meist führen sie zu erheblichen Beschwerden und Lahmheiten oftmals kommt es zu einem „Totalausfall“ des Pferdes und zu einer Eutanasierung wird angeraten… Zysten können durch Stoffwechselstörungen, ein Trauma, Entzündungen, Vererbung aber auch durch Durchblutungsstörungen entstehen.

Behandlungsmöglichen einer Knochenzyste 

Konservative Behandlung durch absolute Boxenruhe und Injektionen in das betroffene Gelenk.
Vorteile: keine Operation mit entsprechenden Risiken und Kosten
Nachteile: Heilungschancen nicht sehr hoch und sehr langwierig, Entzündungsgefahr durch Injektionen, die Selbstheilungskräfte des Pferdes werden nicht aktiviert, die Ursächlichkeit nicht behoben.

Chirurgische Therapie in Operation in der Tierklinik
Vorteile: höherer Erfolg und kürzere Rekonvaleszenz als bei der konservativen Behandlung,
Nachteile: mit sehr hohen Kosten verbunden, lange stehpause und dementsprechend kontraproduktiv für das Pferd, Infektionsgefahr, die Selbstheilungskräfte des Pferdes werden nicht aktiviert, die Ursächlichkeit nicht behoben.

 

Laser-Therapie:

Hierbei handelt es sich um eine stoffwechselaktivierende Methode, bei der der Lichtimpuls in den Gewebezellen aufgenommen und in Energie umgewandelt wird. Die Zellen können dadurch ihre Lebensfunktion aufrecht er­halten bzw. bei bereits gestörter oder schon krankhaft veränderter Funktion wieder zu ihrer ehemaligen physio­logischen Funktion zurückkehren. In der Humanmedizin wird diese Methode schon seit langem mit großem Erfolg eingesetzt!

Vor Ort bei mir auf dem Gestüt Katharinenhof

Vorteile: non invasiv, sehr gute Heilungschancen, sehr kurze Stehpause daher keine Einschränkung in der Mobilität nach der Behandlung, DURCH die GANZHEITLICHE BEHANDLUNG von mir werden nicht nur die Selbstheilungskräfte des Pferdes aktiviert und die Ursächlichkeiten analysiert und behandelt, sondern auch andere Störherde beseitigt.

Nachteile: bis keine bekannt

Abb. oben: Röntgenaufnahme Mai 2019 Knochenzyste
diagnostiziert vom Tierarzt

 

Abb. unten: Kontrollaufnahme August 2019
nach erfolgreicher Behandlung von mir

Röntgenaufnahme nach 5 Wochen Behandlung von mir

Fallbeispiel eines Pferdes mit Knochenzyste
die Besitzerin gab mir ihr Pferd in vertrauensvolle Hände, da sie auf keinen Fall eine Operation ihrem Pferd zumuten wollte. Auf dem Katharinenhof bekam das Pferd täglich meine Lasertherapie, nach 5 Wochen sah man schon erste Erfolge auf dem Röntgenbild, nach 2 Monaten ist die Knochenzyste nicht mehr sichtbar.

Nicht nur die Pferde und ihre Beistzer freuen sich über solche Erfolge, auch für mich ist es immer wieder ein ”kleines Wunder” was hier Lasertherapie bewirkt!

Stute Mia nach Chip OP Keime in der Wunde

Hier der WhatsApp-Verlauf mit Christina, der Besitzerin des Pferdes:

Guten Tag Herr Lill mein Name ist Christina und ich habe Ihre Telefonnummer von Sandra U. sie meinte ich darf mich per WhatsApp bei Ihnen melden. Sie haben ja glaube ich schon das Video von meiner Stute Mia gesehen… Ich erzähle Ihnen kurz die letzten 6 Monate von meiner Stute Mia:

Im Oktober 2018 dickes Sprunggelenk stark gelahmt eigentlich genauso wie auf dem Video…  Schmerzmittel haben nur so lange was gebracht bis man sie abgesetzt hat.  Im Dezember kam Mia in die Tierklinik dort wurde eine Szintigraphie gemacht. Auf den Bildern war das Fersenbein rot. Die Diagnose vom Tierarzt war massives Knochentrauma. Aber eigentlich war es immer am Sprunggelenk innen links geschwollen. Auf den Röntgenbildern wurde ein Chip festgestellt der raus operiert wurde um sicher zu gehen, das dass nicht das Problem ist. In der Klinik wurden auch gegen das Knochentrauma mehrere Stoßwellentherapien gemacht. Nach 2 Wochen kam sie wieder nach Hause und es wurde nie besser. Ihre Haut hat sich extrem entzündet meine Stute hatte so starke Schmerzen das sie sogar nur noch teilweise gefressen hat. Sie hatte fast 4 Monate Boxenruhe und es wurde immer schlimmer…

Der Tierarzt kam im Frühjahr 2019 nochmal und hat wieder geröntgt. Ultraschall etc gemacht, wo er feststellte das sich kleine „Wölkchen„ gebildet haben die er mit einer Spülung glätten wollte aber zuerst mit Hyaluron gespritzt hat, das hat auch super geholfen ca 5 Tage! Dann ging es ihr wieder genauso schlecht wie vorher!!! Leider hat sich mein Tierarzt dann nicht mehr gemeldet … sodass ich dann ziemlich allein da stand… daher habe ich einen anderen Tierarzt kontaktiert der mir sagte ich soll sie hinten beschlagen lassen und sie bewegen. Also mal alles anders machen als vorher und die Bewegung hat ihr gut getan. Sie konnte zumindest schon mal ohne Schmerzmittel im Schritt gut gehen ihr wurden vom letzten Tierarzt auch Bisphosphonate gespritzt. Es kam aber leider trotzdem immer wieder vor, dass es ihr ganz schlecht ging und sie nicht mal mehr Schritt an der Hand gehen wollte… Und nun hat mir meine Freundin ihre Kontaktdaten geschickt… vielleicht können Sie ja was dazu sagen…  Sorry für den langen Text… ich schicke Ihnen noch ein paar Bilder. Bin total verzweifelt…  Lg Christina

Ich nahm sofort Kontakt zu Christina auf und sie brachte mir nach unserem Telefonat Mia zum Katharinenhof, um sie entsprechend mit meinen Therapie-Methoden behandeln zu lassen.

Foto von Winter 2018 nach Chip-OP, Haut war extrem entzündet

Foto des Beines nach vier Wochen Therapie vom mir auf dem Katharinenhof

Nach 2 Wochen Zuhause:
Hallo Jochen, wollte mal was von uns hören lassen heute bin ich das erste mal länger mit ihr ausgeritten und sie läuft und läuft und läuft :-)))))) mittlerweile sieht man es nicht mal mehr am Anfang beim traben, sie hüpft mit den andern Pferden über die Wiesen und Koppel und ich habe mein Pferd seid 8 Monaten nicht mehr so glücklich und ohne Schmerzmittel gesehen.  Endlich ist ihr Mia Gesicht wieder da ihr strahlender Ausdruck. Ich muss gestehen habe trotzdem noch jeden Tag Angst das sie am nächsten Tag wieder schlecht läuft weil ihr Bein immer noch bisschen dick ist, aber anscheinend tut es ihr einfach überhaupt nicht mehr weh und das ist das wichtigste! Ich danke dir vom tiefsten Herzen den Mia ist für mich mein Seelenpferd mein Halt nach einem anstrengenden Arbeitstag. Du hast sie mir zurück gegeben ich wollte einfach nochmal danke sagen ❤❤❤

Frühjahr 2019 Haut ist verheilt aber das Bein ist immer noch zu dick

Foto des Beines nach vier Wochen Zuhause

Nach 4 Wochen Zuhause:
Hallo Jochen ich wollte dir nochmal Bescheid geben, Mia geht es prächtig sie läuft sooo gut 🙂 ich hab das Gefühl sie hat keine Schmerzen mehr und das Bein ist noch dünner geworden! Ich kann wirklich nicht oft genug Danke sagen! LG Christina

 

Das sind die Momente in meinem Leben
die es lebenswert machen.
Danke Mia und Christina
für euer Vertrauen in mich!

Durchblutungsstörung

Vorgestellt wurde ein hochtalentiertes 5-jähriges Springpferd.
Der Besitzer hatte festgestellt, dass das Pferd nach ca. 20 Minuten Arbeit vorne rechts vermehrt stolpert. Außerdem wurde es immer schwieriger, das Pferd rechts anzugaloppieren.

Eine Palpation ergab, dass die Muskulatur der rechten Seite einen erhöhten Tonus aufweist.
Daraufhin wurde eine Thermografie des Pferdes erstellt. Das Ergebnis war verblüffend und relativ eindeutig.

Abb. 1: Thermobild frontal: Deutliche Temperaturdifferenz zwischen rechtem und linkem Vorderbein erkennbar

Abb. 2: Thermobild seitlich. Auch hier ist ein Wärmeunterschied sichtbar.

Wie man auf den Thermobildern deutlich erkennen kann, sind die rechten Gliedmaßen weniger durchblutet als die der linken Seite.
Daraufhin wurde das Pferd mit Hilfe der Laser-Diagnostik mit Pulskontrolle untersucht.
Hierbei stellte sich heraus, dass sowohl im Becken- als auch im Halsbereich Störherde vorhanden sind.
Diese Störherde wurden mit der Laser-Akupunktur von mir behandelt und beseitigt. Danach behandelte ich das Pferd noch physiotherapeutisch und osteopatisch.
Eine Woche später wurde mir das Pferd erneut vorgestellt. Der Besitzer berichtete, die Problematik des Stolperns und des Angaloppierens schon nach 2 Tagen bedeutend zurückgegangen sei.
Nach 7 Tagen konnte kein Stolpern mehr festgestellt werden.
Daraufhin wurden wieder Kontrollbilder angefertigt.

Abb. 3: Kontrollbild 1 Woche nach Behandlung: Beide Beine sind gleichmäßig durchblutet. Kein Unterschied mehr erkennbar.

Abb. 4: Auch aus der 2. Perspektive keine Differenz

Wie auf den Thermobildern gut zu erkennen ist, kann nach 14 Tagen kein größerer Unterschied zwischen linkem und rechtem Vorderbein mehr festgestellt werden.

An diesem Beispiel ist die Wichtigkeit der thermografischen Untersuchung als Diagnosehilfsmittel gut erkennbar.

Herzinsuffizienz bei einem Pferd

Ein 24 jähriger Wallach ging unter seinem damaligen Reiter sehr erfolgreich im internationalem Springsport. Für dieses Pferd untypisch wollte er nicht mehr freiwillig antraben, geschweige angaloppieren. Eine Pferdeklinik wurde mit der Untersuchung beauftragt. Hier stellte sich heraus, dass die Herzklappen des Pferdes in ihrer Funktion beeinträchtigt waren. Die Tierklinik gab wenig Hoffnung. Es wurde auch die Möglichkeit der Euthanasierung in Betracht gezogen.

Ich habe bei der Akupunkturdiagnostik festgestellt, dass bei dem Pferd ein verdeckter Störherd vorhanden ist. Dieser wurde von mir mit der Laserakupunktur behandelt. Auch bei weiteren Akupunkturpunkten war eine Behandlung notwendig.

 

Schon nach der ersten Laserakupunktur-Behandlung zeigte sich eine Verbesserung. Die Laserakupunktur wurde mit Hilfe der RAC Methode durchgeführt und in einem Abstand von 3 Tagen wiederholt. Nach der 3. Behandlung wollte das Pferd wieder freiwillig traben und galoppieren. Nach der 4. Behandlung wurde nochmals die Tierklinik mit der Untersuchung beauftragt. Sie konnte keinerlei anormalen Herzgeräusche mehr feststellen!

Die Pferdebesitzerin berichtete mir, dass das Pferd bis heute keinerlei Einschränkungen mehr hat und regelmäßig trotz des Alters auf der Koppel herumtobt und problemlos wieder unter dem Reiter läuft.

Wieder ein schönes Beispiel, was die Laserakupunktur mit RAC Methode alles bewirken kann!

Großflächige Dermatitis der Kopfhaut eines Pferdes

Dieses Pferd kam nach ca. 8 Wochen intensiver antibiotischer und antiparasitäre Behandlung zur Akupunkturbehandlung. Die Pferdebesitzerin war mit dem Wundverlauf sehr unzufrieden. Das Pferd befand sich sonst in einem guten Allgemeinzustand.

Während der Akupunkturdiagnostik konnte ein verdeckter Zahnstörherd am oberen M3 festgestellt werden. Weitere Punkte wie Ni7, Di 11 und Le 8 folgten.

 

Die Gesichtshaut wurde zusätzlich von mir noch mit RAC Kontrolle gelasert.

Die Behandlung erfolgte einmal pro Woche. Schon nach der zweiten Behandlung konnte ein deutlicher Heilungsprozess beobachtet werden.

Nach 4 Wochen war die Haut bis auf zwei kleine Stellen komplett abgeheilt. Nach ca. 5 Wochen kam es zu einer vollständigen Genesung der Kopfhaut.

Abb. 1:
Großflächige Dermatitis der Kopfhaut

Abb. 2:
Fast vollständige Genesung nach ca 4 Wochen

Sehnenanriss des Fesselträgers im oberen Bereich

Vorgestellt wurde eine 9 jährige dressurmäßig gerittene Stute.

Vorgeschichte:
Das Pferd kam stark lahmend von der Koppel. Eine Tierklinik wurde zu Rate gezogen und das Pferd wurde 1 Woche mit Schmerzmittel (Phenylbutazon) behandelt. Es stellte sich aber keinerlei Besserung ein. Daraufhin wurde das Pferd erst diagnostisch anästhesiert, und anschließend geröntgt. Hierbei konnten keinerlei Veränderungen festgestellt werden.

Es folgte eine Ultraschall-Untersuchung. Dabei konnte ein Sehnenanriss des Fesselträgers im oberen Bereich festgestellt werden.
(siehe auch Bilder vom 03.07.18)

Die Klinik empfahl feste Boxenruhe und führen auf hartem Boden für die nächsten 4 bis 5 Monate, bis wieder leichte Arbeit aufgenommen werden kann. Der nächste Kontrolltermin wurde zum 14.08.18 vereinbart.

Ich habe die Lasertherapie am 15.07.18 begonnen. Dabei wurde u.a. die Sehne lokal von mir gelasert. Weiterhin wurden Gb, Ma, Ni ,3E und MP täglich gelasert. Das Pferd wurde jeden Tag 25 Minuten auf hartem Boden geführt.

 

 

Nach ca. 4 Wochen bei dem Kontrolltermin in der Tierklinik war keinerlei Lahmheit mehr zu erkennen. Eine erneute Ultraschalluntersuchung kam zu einem erstaunlichen Ergebnis. Auf den Ultraschallbildern war so gut wie kein Defekt mehr zu erkennen. Die RAC Diagnostik meinerseits hatte schon eine Woche vorher das gleiche Ergebnis geliefert. (siehe auch Bilder vom 14.08.18)

Die Klinik war hocherstaunt über die schnelle Heilung, und konnte das Ergebnis kaum glauben. Das Pferd wurde sofort für leichte Arbeit freigegeben. Bedeutend früher als vor 6 Wochen prognostiziert.

Noch weiteren 4 Wochen wurden nochmals Kontrollbilder angefertigt. Hier ist keinerlei Defekt mehr zu erkennen. (siehe auch Bilder vom 14.09.18)

Auch hier konnte die Wirksamkeit der Laserbehandlung von mir eindeutig bewiesen werden. Die Zeit für die Rekonvaleszenz konnte um mehr als die Hälfte verkürzt werden.

Acht Jahre alter Wallach verweigert komplett die Arbeit vor Schmerzen…

Hier für Euch wieder ein aktueller Fall aus meiner Praxis:

Mir wurde ein 8 Jahre alter Wallach vorgestellt. Die Besitzerin erklärte folgende Problematik:
Das früher arbeitswillige Pferd mit guten Dressurveranlagungen, verweigerte immer mehr die Arbeit. Ein Tierarzt wurde zu Rate gezogen. Er diagnostizierte Problematiken im Rücken und empfahl den Rücken des Pferdes zu spritzen. Die Besitzerin des Pferdes lies ihr Pferd entsprechend der Empfehlung des Tierarztes spritzen, es stellte sich aber keinerlei Besserung ein, im Gegenteil, der Wallach verweigerte immer mehr die Arbeit.
Auch anderweitige Therapieansätze des Tierarztes zeigten keinerlei Verbesserung der Schmerzen bei ihrem Pferd, daraufhin machte sich die Besitzerin schweren Herzens mit Gedanken vertraut, ihr Pferd nur noch auf die Koppel zu stellen. Aufgrund des permanenten Schmerzes hat das Pferd auch viel an Gewicht verloren.
Nachdem Sie sich mit dem Gedanken nicht abfinden wollte, dass ihr Pferd zukünftig auch auf der Koppel permanent unter Schmerzen leidet, kontaktierte sie mich.

Ich überprüfte das Pferd als erstes mit meinem Laser und meiner Pulskontrolle und stellte dabei fest, dass das Pferd massive Blockaden im Hals- und Beckenbereich hatte. Ebenso konnte eine Überlastung der Gliedmaßen vorne rechts mit meiner Wärmebildkamera festgestellt werden. Auch war das Pferd nicht in der Lage mit den Hintergliedmaßen geschlossen zu stehen.

 

Anhand der vielseitigen Problematik riet ich der Besitzerin, ihr Pferd zu mir für 4 Wochen zur Reha zu bringen. Dies veranlasste sie auch umgehend.
Ich behandelte das Pferd jeden Tag ca. 30 min mit meinem Laser, ebenso wendete ich physiotherapeutische und osteopathische Techniken an. Auch erstellte ich einen individuellen Trainingsplan für ihn.
Schon nach einer Woche stellten wir deutliche Fortschritte fest, und das Pferd machte immer wieder Ansätze geschlossen zu stehen.
Nach der zweiten Woche ist die Besitzerin zum ersten Mal ihr Pferd wieder geritten und war hoch erfreut wie gelassen und schwungvoll ihr Pferd laufen kann und das geschlossene Stehen war kein Problem mehr.
In der dritten Woche kam die Besitzerin wieder zum Reiten und war hellauf begeistert da Ihr Pferd noch nie so losgelassen unter ihr gegangen ist.
Er machte auch weiterhin extreme Fortschritte, sodass die Besitzerin ihn schon nach 25 Tagen wieder abholen konnte. Ich erstellte ihr noch einen speziellen Trainingsplan für die nächsten Wochen. Da es noch ca. 1-2 Monate dauert, bis sich die Muskulatur komplett wieder richtig auf- und umgebaut hat.

Überglücklich verließen beide den Katharinenhof. Bis heute läuft das Pferd locker und losgelassen unter seiner Besitzerin.

Was gibt es schöneres, als wieder in die zufriedenen und schmerzfreien Augen eines Pferdes zu schauen…

Ich denke, mein Erfolg beruht auf der Kombination der Laserakupunktur mit RAC, gepaart mit Physiotherapie/Osteopathie und einem entsprechenden individuellen Trainingsplan z.B. für den Muskelaufbau.

Foto: Pferd nach 25 Tagen Therapie auf unserem Katharinenhof

Haflinger hat Hufrehediagnose und soll eingeschläfert werden…

Hier der Krankheitsverlauf von Laila protokolliert von den Besitzern, Familie Schneider und Schröpf:

Ende März 2019 Laila magert ab und beginnt zu lahmen
4. April Tierarzt stellt Stoffwechselhufrehe fest. Hufverband und Schmerzmittel
9. April Laila läuft besser. Hufverband und Schmerzmittel
16. April Laila geht es schlechter. Hufverband mit Schaumstoffeinlagen und Schmerzmittel
29. April Beratung entweder weiter Behandlung oder Einschläfern
Hufverband mit Schaumstoffeinlagen und Keile, Schmerzmittel
5. Mai Erneuter Tierarztbesuch, deutliche Verschlechterung
Pferd liegt nur noch in der Box
16. Mai Wieder Tierarztbesuch und Schmerzmittel
27. Mai Erneuter Tierarztbesuch und Schmerzmittel
31. Mai Wieder Tierarztbesuch, mit dem Beschluss wenn es die nächsten Tage nicht besser wird, hilft nur noch einschläfern

 

 

Dazwischen immer wieder Besuche von einer Tierheilpraktikerin die aber auch keinen Rat mehr wusste und ihre Behandlungen nicht anschlugen.

6. Juni Zufälliges Gespräch mit einer Pferdekollegin. Sie kennt einen Mann der Laila helfen kann und gab uns die Telefonnummer von Herrn Lill.
7. Juni Telefonat mit Herrn Lill, spontane Zusage
9. Juni Laila kommt zu Herrn Lill für 4 Wochen Therapie.

Nach 3 Tagen schreibt Herr Lill, Laila geht es besser und läuft Schritt.

Nochmals ein paar Tage später schickt Herr Lill ein Video wie Laila trabt.

Nach 4 Wochen konnten wir Laila geheilt abholen.

Noch mal herzlichen Dank für Ihre schnelle Hilfe und professionelle Behandlung es hat uns und Laila viel Leid erspart! Liebe Grüße von Familie Schneider und Schöpf

Was gibt es schöneres, als wieder in die zufriedenen und schmerzfreien Augen eines Pferdes zu schauen…

ZUM THEMA HUFREHE MIT HUFBEINABSENKUNG:

Dazu gibt es einen ausführlichen Artikel von mir der in der Zeitschrift Bayerns Pferde Ausgabe 2017 veröffentlicht wurde.

Klicken Sie hier um den Artikel als pdf zu lesen.